Das Haus in der Blutgasse
Creator: lachwurzn
Deployed: YES
Deployed On: Jan 09, 2012
Location: N/A
First to Capture: fossie23
Last Capture: Jun 05, 2013
Number of Captures: 88
Decimal: 48.20732 16.37387
Degrees: 48° 12.439 16° 22.432
Geh' zum Eingang „Blutgasse 9“ und durch die enge Holztür hinein. Dann gehe weiter, bis du in einem Innenhof landest.
Mitten im Hof sehen wir einen unter Naturschutz stehenden riesigen Baum, eine Morgenländische Platane, die 250 Jahre am Holz hat. Und wir machen Bekanntschaft mit den Eigenarten der Wiener Sprache...
Gegenüber dem Baum finden wir eine Tafel an der Wand, die auf einen speziellen Raum hinweist, der nicht gerade als Ballsaal verwendet wird, obwohl der Ausdruck irgendwie fast nobel klingt.
Wir gehen nicht zurück, sondern suchen einen anderen Ausgang. Dort warten auf uns einige Stufen hinauf und mehrere hinunter. Ein Eisentor stellt uns vor eine Entscheidung – wir entschliessen uns für „links hinauf“.
Wir kommen in einen Pawlatschenhof (das stammt aus dem Tschechischen und bedeutet ungefähr soviel wie „Laubengänge“) - man glaubt hier irgendwie, schon weit weg von der Großstadt zu sein. Zu den Bewohnern dieses komplizierten Baukomplexes gehörte früher auch der Komponist Wenzel Müller. Seine bekannteste Melodie war „Brüderlein fein“.
Wir verlassen den Pawlatschenhof geradeaus weitergehend und erreichen wieder die Blutgasse.
Mitten im Hof sehen wir einen unter Naturschutz stehenden riesigen Baum, eine Morgenländische Platane, die 250 Jahre am Holz hat. Und wir machen Bekanntschaft mit den Eigenarten der Wiener Sprache...
Gegenüber dem Baum finden wir eine Tafel an der Wand, die auf einen speziellen Raum hinweist, der nicht gerade als Ballsaal verwendet wird, obwohl der Ausdruck irgendwie fast nobel klingt.
Wir gehen nicht zurück, sondern suchen einen anderen Ausgang. Dort warten auf uns einige Stufen hinauf und mehrere hinunter. Ein Eisentor stellt uns vor eine Entscheidung – wir entschliessen uns für „links hinauf“.
Wir kommen in einen Pawlatschenhof (das stammt aus dem Tschechischen und bedeutet ungefähr soviel wie „Laubengänge“) - man glaubt hier irgendwie, schon weit weg von der Großstadt zu sein. Zu den Bewohnern dieses komplizierten Baukomplexes gehörte früher auch der Komponist Wenzel Müller. Seine bekannteste Melodie war „Brüderlein fein“.
Wir verlassen den Pawlatschenhof geradeaus weitergehend und erreichen wieder die Blutgasse.
