The Second - Leipzig History
Creator: kwanon
Deployed: YES
Deployed On: Sep 18, 2011
Location: N/A
First to Capture: mst
Last Capture: May 09, 2013
Number of Captures: 36
Decimal: 51.31937 12.39901
Degrees: 51° 19.162 12° 23.941
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Read the english Version below!
ZUR GESCHICHTE DES ALTEN MESSEGELAENDES
(Quelle: wikipedia.de)
Im Jahre 1913 fand in Leipzig die Internationale Baufachausstellung (IBA) statt. Dazu wurde ein Ausstellungsgelaende hinter dem Vorwerk Thonberg geschaffen.
Der IBA folgte 1914 an gleicher Stelle die Internationale Ausstellung fuer Buchgewerbe und Graphik. In drei der damals errichteten Hallen eroeffnete 1920 die seit 1918 stattfindende Technische Messe und Baumesse ihre Pforten.
Die wirtschaftliche Entwicklung der 1920er Jahre fuehrte zu einem enormen Ausbau der Messe unter anderem durch Errichtung neuer Hallen auf dem Messegelaende.
1928 gab es 17 Messehallen und weitere kleinere Bauten. Waehrend des Zweiten Weltkrieges fand in einigen Hallen Ruestungsproduktion in Form von Flugzeugbau und -wartung statt. Am 4. Dezember 1943 wurden durch einen Bombenangriff 4 Hallen total und 14 Hallen teilweise zerstoert.[1]
Die erste Nachkriegsmesse wurde im Mai 1946 in vier Hallen abgehalten. In den Folgejahren erfolgten laufend Erweiterungen sowie Neu- und Umbauten, darunter der 1950 aus dem ehemaligen Achilleion entstandene Sowjetische Pavillon, die Messehalle 7 (1980), die Messehalle 22 (1989-1992) und ein Verwaltungsbau am Nordeingang. Daneben entstanden noch zahlreiche kleinere Bauten und Provisorien. Von 1991 bis 1996 wurden noch einige Fachmessen durchgefuehrt, bevor 1996 die neu erbauten Messehallen im Leipziger Norden ihren Betrieb aufnahmen.
Seit 1996 wurde das Gelande in ein Gewerbegebiet umgenutzt. Als Vorbereitung wurden alle Provisorien beseitigt und einige Hallen abgerissen oder umgebaut. Das fuer das Gelaende entwickelte Nutzungskonzept sieht vier verschiedene Nutzungsschwerpunkte vor:
Wissenschaft/Biotechnologie/Gesundheit, Automeile, Entertainment/Sport/Kultur/Gastronomie sowie Handel.
Auf dem Gelaende wurden inzwischen auch Strassennamen vergeben: Alte Messe, Perlick-, Pusch-, Otto-und Landsteinerstrasse.
Die Entwicklung des Gelaendes wird von der Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft (LEVG) betrieben. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten ist eine ganze Reihe von Ansiedlungen zu verzeichnen, obwohl immer noch viele Flaechen und Hallen nicht oder nur sporadisch genutzt werden, wie zum Beispiel der ehemalige russische Pavillon. Auch das Umfeld des Gelaendes wird zum Teil in die Entwicklung einbezogen.
THE HISTORY OF THE OLD TRAD FAIR GROUND LEIPZIG
In 1920 the technical fairground was opened in the southeast of the town, between Reudnitz and the Battle of Leipzig Monument. It included 19 pavilions in 1940. Between the wars, the Ring-Messehaus and the Messehaus Bugra were built. During the war, the area of the technical fair was used for military production and partly destroyed by bombs.
In 1946, the first spring fair ('Peace fair') took place. When the GDR joined the RGW (Comecon) in 1950, the fair was used to present the production of the fellow socialist countries. The technical fairground was rebuilt and contained over 50 pavilions.
In 1996, a new trade fair ground in the north of Leipzig was opened. Since then the old trade fair ground is used for shops, events, supermarkets, figure skating events and ice hockey, although many areas are empty and unused.
ZUM MUNZEE - HINWEIS
Verstecke Deinen Oberkoerper und schau Dir den Russischen Pavillon an.
THE MUNZEE - HINT
Hide your upper body and watch the Russian Pavilon.
Viel Spass beim Suchen und Finden!
Lots of fun while seeking and finding!
kwanon :-)
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ZUR GESCHICHTE DES ALTEN MESSEGELAENDES
(Quelle: wikipedia.de)
Im Jahre 1913 fand in Leipzig die Internationale Baufachausstellung (IBA) statt. Dazu wurde ein Ausstellungsgelaende hinter dem Vorwerk Thonberg geschaffen.
Der IBA folgte 1914 an gleicher Stelle die Internationale Ausstellung fuer Buchgewerbe und Graphik. In drei der damals errichteten Hallen eroeffnete 1920 die seit 1918 stattfindende Technische Messe und Baumesse ihre Pforten.
Die wirtschaftliche Entwicklung der 1920er Jahre fuehrte zu einem enormen Ausbau der Messe unter anderem durch Errichtung neuer Hallen auf dem Messegelaende.
1928 gab es 17 Messehallen und weitere kleinere Bauten. Waehrend des Zweiten Weltkrieges fand in einigen Hallen Ruestungsproduktion in Form von Flugzeugbau und -wartung statt. Am 4. Dezember 1943 wurden durch einen Bombenangriff 4 Hallen total und 14 Hallen teilweise zerstoert.[1]
Die erste Nachkriegsmesse wurde im Mai 1946 in vier Hallen abgehalten. In den Folgejahren erfolgten laufend Erweiterungen sowie Neu- und Umbauten, darunter der 1950 aus dem ehemaligen Achilleion entstandene Sowjetische Pavillon, die Messehalle 7 (1980), die Messehalle 22 (1989-1992) und ein Verwaltungsbau am Nordeingang. Daneben entstanden noch zahlreiche kleinere Bauten und Provisorien. Von 1991 bis 1996 wurden noch einige Fachmessen durchgefuehrt, bevor 1996 die neu erbauten Messehallen im Leipziger Norden ihren Betrieb aufnahmen.
Seit 1996 wurde das Gelande in ein Gewerbegebiet umgenutzt. Als Vorbereitung wurden alle Provisorien beseitigt und einige Hallen abgerissen oder umgebaut. Das fuer das Gelaende entwickelte Nutzungskonzept sieht vier verschiedene Nutzungsschwerpunkte vor:
Wissenschaft/Biotechnologie/Gesundheit, Automeile, Entertainment/Sport/Kultur/Gastronomie sowie Handel.
Auf dem Gelaende wurden inzwischen auch Strassennamen vergeben: Alte Messe, Perlick-, Pusch-, Otto-und Landsteinerstrasse.
Die Entwicklung des Gelaendes wird von der Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft (LEVG) betrieben. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten ist eine ganze Reihe von Ansiedlungen zu verzeichnen, obwohl immer noch viele Flaechen und Hallen nicht oder nur sporadisch genutzt werden, wie zum Beispiel der ehemalige russische Pavillon. Auch das Umfeld des Gelaendes wird zum Teil in die Entwicklung einbezogen.
THE HISTORY OF THE OLD TRAD FAIR GROUND LEIPZIG
In 1920 the technical fairground was opened in the southeast of the town, between Reudnitz and the Battle of Leipzig Monument. It included 19 pavilions in 1940. Between the wars, the Ring-Messehaus and the Messehaus Bugra were built. During the war, the area of the technical fair was used for military production and partly destroyed by bombs.
In 1946, the first spring fair ('Peace fair') took place. When the GDR joined the RGW (Comecon) in 1950, the fair was used to present the production of the fellow socialist countries. The technical fairground was rebuilt and contained over 50 pavilions.
In 1996, a new trade fair ground in the north of Leipzig was opened. Since then the old trade fair ground is used for shops, events, supermarkets, figure skating events and ice hockey, although many areas are empty and unused.
ZUM MUNZEE - HINWEIS
Verstecke Deinen Oberkoerper und schau Dir den Russischen Pavillon an.
THE MUNZEE - HINT
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Viel Spass beim Suchen und Finden!
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kwanon :-)
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