Kiel-Elmschenhagen (mit Kroog)
Creator: haegar1974
Deployed: YES
Deployed On: Jan 09, 2012
Location: N/A
First to Capture: philnuim
Last Capture: Jan 27, 2013
Number of Captures: 7
Decimal: 54.29139 10.17541
Degrees: 54° 17.483 10° 10.525
Das Stadtgebiet Kiels ist in 30 Stadtteile aufgeteilt. Darüber hinaus gibt es eine Aufteilung in 18 Ortsbeiratsbezirke, deren Grenzen teilweise ganz anders verlaufen als die der Stadtteile.
Ich möchte euch in jeden Stadtteil mit einem Munzee locken. ;-)
Elmschenhagen ist ein Stadtteil im Südosten von Kiel. Elmschenhagen hat 17.120 Einwohner und eine Fläche von 6,664 km² (31.12.10). Der Stadtteil befindet sich am Rande der Holsteinischen Schweiz und ist von drei Seen (Wellsee, Langsee und Tröndelsee) umgeben.
Ursprünglich gehörte Elmschenhagen zum Kirchspiel Ellerbek. Zwischen 1316 und 1327 muss dann die Maria-Magdalenen-Kirche in Elmschenhagen errichtet worden sein. Diese erste Kirche in Elmschenhagen blieb bis 1855 bestehen. 1865 wurde sie durch den heute noch genutzten Neubau an gleicher Stelle ersetzt.
Im Umfeld der Stadt Kiel verlor Elmschenhagen nach 1900 seinen bäuerlichen Charakter. Hatte der Ort 1841 noch 300 Einwohner (mit Kroog und Neuwühren), so waren es 1900 bereits 724. Viele Bauern verkauften ihr Land und ermöglichten so den Bau neuer Häuser. 1922 erhielt Elmschenhagen ein Rathaus in der Straße Jettkorn. Heute dient das Gebäude als Kindergarten.
Durch Beschluss des Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein vom 22. Dezember 1938 wurde Elmschenhagen mit Wirkung vom 1. April 1939 aus dem Kreis Plön in die Stadt Kiel eingegliedert. Die Einwohnerzahl betrug damals 6.300. Im Jahr 1939 entstanden als Gartenstadt Elmschenhagen die Zeilenbau-Reihenhaussiedlungen auf beiden Seiten der Preetzer Chaussee. Dort sollten Werftarbeiter und Angehörige der Kriegsmarine untergebracht werden. Durch die neuen Wohngebiete stieg die Einwohnerzahl weiter. 1949 war Elmschenhagen mit 22.000 Einwohnern der größte Stadtteil Kiels.
Kroog gehört offiziell zwar zu Elmschenhagen, wird von vielen, besonders älteren, Einwohnern jedoch als eigener Stadtteil betrachtet; erst ein Pastor der Krooger Stephanus-Kirche hat durchgesetzt, dass in einem Hinweisschild die Richtung nach Kroog gewiesen wird.
Quellen: Wikipedia
Ich möchte euch in jeden Stadtteil mit einem Munzee locken. ;-)
Elmschenhagen ist ein Stadtteil im Südosten von Kiel. Elmschenhagen hat 17.120 Einwohner und eine Fläche von 6,664 km² (31.12.10). Der Stadtteil befindet sich am Rande der Holsteinischen Schweiz und ist von drei Seen (Wellsee, Langsee und Tröndelsee) umgeben.
Ursprünglich gehörte Elmschenhagen zum Kirchspiel Ellerbek. Zwischen 1316 und 1327 muss dann die Maria-Magdalenen-Kirche in Elmschenhagen errichtet worden sein. Diese erste Kirche in Elmschenhagen blieb bis 1855 bestehen. 1865 wurde sie durch den heute noch genutzten Neubau an gleicher Stelle ersetzt.
Im Umfeld der Stadt Kiel verlor Elmschenhagen nach 1900 seinen bäuerlichen Charakter. Hatte der Ort 1841 noch 300 Einwohner (mit Kroog und Neuwühren), so waren es 1900 bereits 724. Viele Bauern verkauften ihr Land und ermöglichten so den Bau neuer Häuser. 1922 erhielt Elmschenhagen ein Rathaus in der Straße Jettkorn. Heute dient das Gebäude als Kindergarten.
Durch Beschluss des Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein vom 22. Dezember 1938 wurde Elmschenhagen mit Wirkung vom 1. April 1939 aus dem Kreis Plön in die Stadt Kiel eingegliedert. Die Einwohnerzahl betrug damals 6.300. Im Jahr 1939 entstanden als Gartenstadt Elmschenhagen die Zeilenbau-Reihenhaussiedlungen auf beiden Seiten der Preetzer Chaussee. Dort sollten Werftarbeiter und Angehörige der Kriegsmarine untergebracht werden. Durch die neuen Wohngebiete stieg die Einwohnerzahl weiter. 1949 war Elmschenhagen mit 22.000 Einwohnern der größte Stadtteil Kiels.
Kroog gehört offiziell zwar zu Elmschenhagen, wird von vielen, besonders älteren, Einwohnern jedoch als eigener Stadtteil betrachtet; erst ein Pastor der Krooger Stephanus-Kirche hat durchgesetzt, dass in einem Hinweisschild die Richtung nach Kroog gewiesen wird.
Quellen: Wikipedia
