Wasserkunst
Creator: Zeppomat
Deployed: YES
Deployed On: Nov 25, 2011
Location: N/A
First to Capture: Holunder
Last Capture: Apr 06, 2013
Number of Captures: 16
Decimal: 52.38068 9.69122
Degrees: 52° 22.841 9° 41.473
An diesem idyllischen Ort, der zum Bleiben einläd, findest Du den Munzee unter einer Bank!
Und keine Angst, Du bekommst keine nassen Füsse.
Du musst nicht in die Leine springen. ;-)
Wiki sagt dazu:
Gottfried Wilhelm Leibniz kam auf die Idee, die Leine aufzustauen und mit einem das Gefälle nutzenden Pumpwerk die Wasserversorgung der Gartenanlage zu sichern. Aus England kamen der Mechaniker Andrews sowie der Kunstmeister Joseph Cleeves mit seinem Sohn Johann, die, nachdem andere Mechaniker gescheitert waren, mit der Realisierung betraut wurden. Zur Einweihung 1719 kam der König von England, Georg I., nach Hannover. Statt der erhofften 20 war der Wasserstrahl der Fontäne jedoch nur enttäuschende 5 m hoch. Der aus Frankreich stammende Mechaniker Jean Théophile Desagulier (1683–1744), Sohn eines evangelischen Geistlichen, erkannte den Fehler: Das Verbindungsrohr vom Bassin war nicht gekrümmt, sondern rechtwinklig gebogen. Im September 1720 waren die Arbeiten endlich beendet. Joseph Cleeves und sein Sohn wurden bei der Stadt als Kunstmeister angestellt, um die Funktionalität auf Dauer zu gewährleisten. Die Große Fontäne erreichte erstmals 1721 eine Höhe von rund 35 m und war damit bereits die größte ihrer Zeit an einem europäischen Hof.
Dennoch konnte die Leistung schon in den Folgejahren bis auf etwa 70 m gesteigert werden; durch Einsatz einer Ringdüse wurde ein Hohlstrahl erzeugt. Das als Wasserkunst bezeichnete Pumpwerk liegt außerhalb der Gartenanlage und ist heute ein funktionsfähiges technisches Denkmal, durch welches heute der Wasserstand der den Großen Garten umgebenden Graft reguliert wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Garten_(Hannover)#Die_Gro.C3.9Fe_Font.C3.A4ne
Und keine Angst, Du bekommst keine nassen Füsse.
Du musst nicht in die Leine springen. ;-)
Wiki sagt dazu:
Gottfried Wilhelm Leibniz kam auf die Idee, die Leine aufzustauen und mit einem das Gefälle nutzenden Pumpwerk die Wasserversorgung der Gartenanlage zu sichern. Aus England kamen der Mechaniker Andrews sowie der Kunstmeister Joseph Cleeves mit seinem Sohn Johann, die, nachdem andere Mechaniker gescheitert waren, mit der Realisierung betraut wurden. Zur Einweihung 1719 kam der König von England, Georg I., nach Hannover. Statt der erhofften 20 war der Wasserstrahl der Fontäne jedoch nur enttäuschende 5 m hoch. Der aus Frankreich stammende Mechaniker Jean Théophile Desagulier (1683–1744), Sohn eines evangelischen Geistlichen, erkannte den Fehler: Das Verbindungsrohr vom Bassin war nicht gekrümmt, sondern rechtwinklig gebogen. Im September 1720 waren die Arbeiten endlich beendet. Joseph Cleeves und sein Sohn wurden bei der Stadt als Kunstmeister angestellt, um die Funktionalität auf Dauer zu gewährleisten. Die Große Fontäne erreichte erstmals 1721 eine Höhe von rund 35 m und war damit bereits die größte ihrer Zeit an einem europäischen Hof.
Dennoch konnte die Leistung schon in den Folgejahren bis auf etwa 70 m gesteigert werden; durch Einsatz einer Ringdüse wurde ein Hohlstrahl erzeugt. Das als Wasserkunst bezeichnete Pumpwerk liegt außerhalb der Gartenanlage und ist heute ein funktionsfähiges technisches Denkmal, durch welches heute der Wasserstand der den Großen Garten umgebenden Graft reguliert wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Garten_(Hannover)#Die_Gro.C3.9Fe_Font.C3.A4ne
