CASTLE NINE FARMYARD
Creator: Broesel1972
Deployed: NO
Archived: YES
First to Capture: Phiby
Last Capture: Apr 16, 2012
Number of Captures: 12
Das Objekt ist ein ehemaliger Herrensitz, der am Südrand des gleichnamigen Dorfes liegt, welches heute ein Stadtteil von Nürnberg ist.
Erhalten ist das ehemalige Schloss mit dem umgebenden Barockpark (1964 und 1978/79 rekonstruiert). Es ist noch immer in Privatbesitz, doch beherbergt es seit 1959 eine Zweigstelle des Germanischen Nationalmuseums (Jagdsammlung). Zugänglich für die Öffentlichkeit sind das Erdgeschoss mit der Küche, das erste und zweite Obergeschoss sowie von den Nebengebäuden der Pferdestall.
Geschichte:
Bei der heutigen Anlage handelt es sich um den ehemaligen Herrensitz der Nürnberger Patrizierfamilie Kreß (später Kreß von Kressenstein), dem ein 1246 erstmals genannter Herrensitz voranging. Im ersten Markgrafenkrieg 1449 wurde dieser stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Gebäude wurde daraufhin, dem Bautypus des Nürnberger Weiherhauses folgend, mit massiven Untergeschossen und Obergeschossen aus Fachwerk neu errichtet, sowie mit einem Wassergraben versehen. Das Fachwerk ist nach Methoden der Dendrochronologie in das Jahr 1479 datiert, und ein Giebel trägt die Jahreszahl 1508.
Mit einem symmetrisch angelegten Park wurde das Adelsanwesen im 18. Jahrhundert zu einem Jagdschloss umgestaltet. Im zweiten Obergeschoss ist die kleine Hauskapelle aus der Barockzeit erhalten.
Erhalten ist das ehemalige Schloss mit dem umgebenden Barockpark (1964 und 1978/79 rekonstruiert). Es ist noch immer in Privatbesitz, doch beherbergt es seit 1959 eine Zweigstelle des Germanischen Nationalmuseums (Jagdsammlung). Zugänglich für die Öffentlichkeit sind das Erdgeschoss mit der Küche, das erste und zweite Obergeschoss sowie von den Nebengebäuden der Pferdestall.
Geschichte:
Bei der heutigen Anlage handelt es sich um den ehemaligen Herrensitz der Nürnberger Patrizierfamilie Kreß (später Kreß von Kressenstein), dem ein 1246 erstmals genannter Herrensitz voranging. Im ersten Markgrafenkrieg 1449 wurde dieser stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Gebäude wurde daraufhin, dem Bautypus des Nürnberger Weiherhauses folgend, mit massiven Untergeschossen und Obergeschossen aus Fachwerk neu errichtet, sowie mit einem Wassergraben versehen. Das Fachwerk ist nach Methoden der Dendrochronologie in das Jahr 1479 datiert, und ein Giebel trägt die Jahreszahl 1508.
Mit einem symmetrisch angelegten Park wurde das Adelsanwesen im 18. Jahrhundert zu einem Jagdschloss umgestaltet. Im zweiten Obergeschoss ist die kleine Hauskapelle aus der Barockzeit erhalten.
